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Wichtig ist, eine Matratze muss sich ihrem Körper anpassen
und gleichzeitig die Wirbelsäule abstützen, hierbei spielen sowohl Größe und
Gewicht, aber auch die Form des Körpers und der Wirbelsäule eine erhebliche
Rolle. Weiterhin ist eine Berücksichtigung eventueller Krankheiten
(Bandscheibenvorfall, Rheuma, Bechterew usw.) enorm wichtig. Genau genommen hat
jeder Mensch andere Liegebedürfnisse, so dass die Anforderungen an ein gesundes
Bett auch bei jedem Menschen anders sind. Da sich die individuellen
Anforderungen sowohl bei Kranken als auch bei Gesunden jederzeit ändern können,
muss sie so konzipiert sein, dass die Matratze ohne großen Aufwand, entsprechend
den Bedürfnissen des Menschen, jederzeit verändert werden kann.
Matratzen gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen und Härtegraden.
Pauschal lässt sich nicht sagen, welcher Matratzen-Typ der beste und
richtige ist. Entscheidend dabei sind immer Ihre individuelle
Bedürfnisse, die Sie am Besten bei einem Probeliegen (besser noch:
Probeschlafen) herausfinden sollten.
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Matratze Bett Federkernmatratze Kaltschaummatratze Latexmatratze Kindermatratze
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Normale Matratzenhärtefür Körpergewichte von ca. 50 bis 90 kgmit Systemverstärkung ca. 80 bis 110 kgfür starre bzw. gering verstellbare LattenrosteAnmerkung:Wer zu einem späteren Zeitpunkt eine höherwertige Matratze kaufen möchte, sollte das bei der ...
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Normale Matratzenhärtefür Körpergewichte von ca. 50 bis 90 kgmit Systemverstärkung ca. 80 bis 110 kgfür starre bzw. gering verstellbare LattenrosteAnmerkung:Wer
zu einem späteren Zeitpunkt eine höherwertige Matratze kaufen möchte,
sollte das bei de...
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Härtegrad I und IILatex ist ein Naturgummiprodukt, das aus der Milch des Kautschukbaumes gewonnen wird. - sehr flexibel, sehr gute, körperstützende Eigenschaften und sehr gute Luftdurchlässigkeit.H II für Körpergewichte bis 80 kgH III für Körpergewic...
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Kinder auf Erwachsenenmatratzen liegen zu lassen, ist auf Dauer sicher nicht ideal, denn diese Matratzen sind ja auf die Körpermaße und -gewichte der "Großen" ausgelegt. Ein Kind würde so nicht die Unterstützung der Wirbelsäule und auch nicht den Sch...
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Das Bettgestell sollte über eine Liegefläche von 80cm, beser 90cm Breite verfügen. Die passende Länge errechnet sich aus der Körpergröße plus 10cm, wobei Menschen unter 190cm auch mit dem Standardmaß von 200cm gut bedient sind.
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Der Lattenrost - oder das Unterfedersystem - muss flasch, dauerelastisch, anpassungsfähig und idealerweise verstellbar sein. Zu beachten ist, dass mit der Wertigkeit der Matratze auch die Ansprüche an den Lattenrost steigen. Der Abstand der einzelnen Leisten und die Verstellbarkeit des Rostes sollten mit dem jeweiligen Matratzentypus harmonieren.
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Die Matratze sollte anschmiegsam, punktelastisch, klimaregulierend, Wärme speichernd und atmungsaktiv sein. Sie muss der natürlichen Form der Wirbelsäule folgen, nicht umgekehrt! Die natürliche Form der Wirbelsäule bleibt bei der richtigen Matratze in Idealform, also gerade. Nur so können sich die Bandscheiben regenerieren, d.h. eine gute Schlafunterlage darf weder Brett noch Hängematte sein. Bei zu harten Matratzen kann der Liegekomfort auch mit einem geeigneten Toppen (= separate Matratzenauflage) optimiert werden. Gleiches gilt auch für besonders druckempfindliche Personen.
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Etwa 15 - bis 65 - Mal pro Nacht wir die Schlaflage verändert. Dieses Hin und Her im Schlaf ist wichtig für die Gesundheit, denn dadurch versorgt sich der Körper mit dem nötigen Sauerstoff - Wirbelsäule und Bandscheiben entspannen und erholen sich. Um Weckreiz zu verhindern, muss eine gewisse Elastizität von Matratze und Lattenrost gegeben sein. Das Drehen des Körpers soll reflexartig erfolgen und nicht aufgrund von Druckschmerz. Extrem weiche Matrazen, die tiefe Mulden bilden, behindern die Bewegung. Zu harte Matratzen verhindern, dass die Wirbelsäule in die entspannte, gerade Position gelangt. Zusätzlich stören muskuläre Verspannungen die Tiefschlafphasen.
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Die Festigkeit einer Matratze - oft auch als Härte bezeichnet - wird durch die Verwendung verschiedener Feder-, Kaltschaum- oder Latexkerne erzeugt. Diese Vielfalt der Kerne ist aufgrund der verschiedenen Körpergewichte und der individuellen Komfortansprüche entwickelt worden. Je nach Körpergewicht, Körpergröße und bevorzugter Liegecharakteristik sollte man die dazu passende "Matratzenhärte" auswählen. Die meisten Matratzen gibt es in verschiedenen Härtegraden. Bei der Firma MALIE z.B. werden diese mit H1 bis H4 bezeichnet. Dabei kann man sich an den folgenden Werten orientieren, die allerdings ein ausgiebiges Probeliegen nicht ersetzen. Ebenso gelten diese Anhaltspunkte für besonders große oder kleine Menschen mit dem jeweiligen Körpergewicht nur bedingt. H1: bis 70 kg H2: bis 80 kg H3: bis 110 kg H4: ab 110 kg
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Die hygienischen Eigenschaften und das Mikroklima einer Matratze werden maßgeblich durch den Matratzenbezug und seine Füllung bestimmt. Darüber hinaus wird der Liegekomfort wesentlich durch das sogenannte Feinpolster geprägt. Diese befindet sich unter der äußeren Hülle der Matratze und bewirkt zusätzlich einen klimatisierenden Effekt. Durch das Verstärken von mehreren Schichten Polstermaterials wird bei den Matratzen eine dehnungselastische Liegefläche erreicht, die einen langjährigen Gebrauch garantiert. Besonders die Matrazten von MALIE bieten diesen Komfort.
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Kundenbewertungen 4.73/5.00
C. Elsner, 20.02.2010
Guter ServiceSehr gute Ware und auch die Lieferung genau wie beschrieben! Aber 100 Zeichen finde ich etwas übertr ...
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